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20. Januar 2010 – Saisonstart eine Woche früher

Der ATS Formel-3-Cup startet bereits eine Woche früher als ursprünglich geplant in die neue Saison. Aufgrund diverser Terminverschiebungen internationaler Rennserien musste auch der Kalender der schnellsten deutschen Formel-Rennserie noch einmal kurzfristig angepasst werden. Der Saisonstart findet nur eine Woche nach Ostern am 10./11. April 2010 in Oschersleben statt.

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14. Dezember 2009 – Gesteigertes Interesse

Das Interesse am ATS Formel-3-Cup wird immer größer. Schon jetzt rechnet die Formel-3-Vereinigung mit mindestens 25 Fahrzeugen, die 2010 am Start der schnellsten deutschen Formel-Rennserie stehen werden. „Ich bin mir sicher, dass wir die Starterzahl noch einmal steigern werden“, verspricht Cup-Organisator Bertram Schäfer. Pro Team dürfen maximal vier Monoposti eingesetzt werden.

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11. Dezember 2009 - Ein Präsident fährt Formel 3

Die Aktion war sogar für georgische Verhältnisse nicht schlecht: ein Formel-Rennwagen aus dem ATS Formel-3-Cup pfeift über die Autobahn! Am Steuer: der Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili. Natürlich begab sich das Staatoberhaupt nicht in den normalen Autobahnverkehr – Saakaschwili eröffnete am 07. Dezember 2009, im ArtTech F 24 Opel-Spiess, den neuen Autobahnabschnitt zwischen den Städten Tiflis und Gori.

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11. November 2009 – Formel-3-Testfahrt für die Erfolgreichen

Mit dem Team HS Technik Motorsport engagiert sich eines der erfolgreichsten Teams aus dem ATS Formel-3-Cup für den Nachwuchs. Die drei Erstplatzierten des ADAC Formel Masters 2010 erhalten einen Formel-3-Testtag im Team von Michael Hascic. Damit ebnet man den jungen Piloten einen direkten Weg des Aufstiegs in die Formel 3.

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15. Juli 2009 – Lob vom ADAC Sportpräsidenten

„Der ATS Formel-3-Cup liefert ein gutes Beispiel in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Cockpit dort ist viel leichter finanzierbar als beispielsweise in der Formel-3-Euroserie. Damit ist der ATS Formel-3-Cup ein hervorragendes Sprungbrett, das ganz wichtig für den deutschen Motorsport ist. Die große Leistungsdichte ist Garant für packende Zweikämpfe und viele Überholmanöver“, urteilt der ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

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